Kunst & Kultur

Raining Blood – Fotografie und Waffenhandel

Historische Fotografien und Sammlungsobjekte treffen auf zeitgenössische Kunst. Die Ausstellung untersucht Waffenhandel um 1900, koloniale Erzählungen vermeintlicher „Primitivität“ sowie Waffen als Zeichen von Macht, Angst und Widerstand.

Darum sticht es raus:

Das Weltmuseum richtet den Blick auch auf die Lücken und kolonialen Voraussetzungen der eigenen Sammlung. Der Eröffnungstag ist der prägnanteste Zeitpunkt, bevor die Schau in den Museumsalltag übergeht.

Schlagworte

AusstellungsstartKolonialismusFotografieWaffenhandelMuseumskritik

Geprüfte Quellen

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